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Indien: Verbesserung der Lernbedingungen für Kinder aus armen Familien

Indien ist ein sehr vielfältiges Land: eine Milliarde Menschen unterschiedlicher Religionen leben dort, 23 Sprachen sind offiziell anerkannt und es gibt unzählige regionale und sprachliche Eigenheiten. Wirtschaftlich gesehen ist das Land schon seit längerem auf dem Vormarsch. Große Unternehmen investieren, die Mittelschicht wird immer wohlhabender und der Lebensstandard steigt stetig an. Leider bleiben dabei jedoch viele Menschen auf der Strecke. Da die Möglichkeiten sozial aufzusteigen eher schlecht sind, haben die unteren Kasten oft keine andere Wahl als sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Deshalb unterstützt CSI Lëtzebuerg Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen mit einem Projekt zur Verbesserung der Lernbedingungen.

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Unser Projekt in Pondicherry

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Das Projekt in Kürze:

In der St Antony Schule in Pondicherry, einer Stadt in Süd-Ost-Indien, werden 663 Kinder aus sozial schwachen Familien kostenlos unterrichtet. Die Eltern haben meist schlecht bezahlte Jobs im informellen Sektor (z. B. als Lastenträger oder Rikscha-Fahrer), so dass das Geld sehr knapp ist.

Die Schule erhält zwar staatliche Zuschüsse, muss jedoch für die Infrastruktur selbst aufkommen. Deshalb unterstützt CSI die St Antony Schule bei der Finanzierung verschiedener Anschaffungen um die Lernqualität für die Schüler zu verbessern.

Für diese neue Rahmenvereinbarung sind u.a. verbesserte Bedingungen und Ausstattungen für den Kindergartenbereich, die Ausstattung des naturwissenschaftlichen Labors und die Anschaffung von angepasstem Material für die verschiedenen Klassen vorgesehen. Außerdem wird eine neue Nähwerkstatt für Studenten eingerichtet die neue Fähigkeiten erlernen möchten.

Zusätzlich zu diesen Infrastrukturausgaben werden Schüler mit psychologischen Störungen über die gesamte Dauer des Projekts von speziell geschultem Personal betreut.

Die Schule möchte mit diesem Projekt auch einen Beitrag zu einer nachhaltigen Umwelt leisten, indem sie Sonnenkollektoren und ein Regenwassersammelsystem installiert.

Finanzierung des Projekts:

Gesamtkosten des Projekts (2021-2024): 180.419,80 Euro

60% dieses Betrags werden vom luxemburgischen Außenministerium getragen. Den Rest (43.676 Euro) finanziert CSI zusammen mit der Partnerorganisation.

Kaffee für den guten Zweck

Mit Kaffee kann man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes tun. Denn mit dem Kauf des Fairtrade-Kaffees unterstützen Sie ein Projekt von CSI zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Bangladesch. 

Der Kaffee ist gemahlen und in Form von Bohnen erhältlich und kann bei CSI oder direkt beim Moulin Dieschbourg in Echternach (Tel.: 72 00 36) bestellt werden. Ab einer Bestellung von 75 Euro ist die Lieferung kostenlos.

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CSI Lëtzebuerg ist eine staatlich anerkannte luxemburgische Nichtregierungsorganisation, die seit 1989 benachteiligten und ausgegrenzten Menschen anhand von konkreten Bildungsprojekten aus der Armut hilft und ihnen auf diese Weise neue Zukunfts- perspektiven schenkt.

Neben der Entwicklungszusammenarbeit ist CSI auch in der sog. "Eine-Welt-Erziehung" aktiv. Dabei werden Kinder im Grundschulalter anhand von altersgerechten Aktivitäten auf die Bedeutung von Bildung aufmerksam gemacht.

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