“Lunana” - Ein Hymnus auf Bildung

Der angehende Lehrer Ugyen lebt in der Hauptstadt Bhutans und träumt davon, einmal in Australien als Musiker Karriere zu machen. Doch der Staat verknurrt ihn dazu, das letzte Jahr seiner Ausbildung in Lunana als Lehrer zu arbeiteten. Hier wartet ein Dutzend wissbegierige Kinder, unterrichtet zu werden, trifft er auf eine Gemeinschaft, die ihm respektvoll begegnet, auf Menschen, die der Überzeugung sind, dass Lehrer «die Zukunft der Kinder berühren».

Der Film „Lunana“ wurde in der abgelegensten Schule der Welt, im Dorf Lunana, gedreht. Das Dorf ist eine Siedlung, die an den Gletschern des Himalaya liegt und nur über einige der höchsten Berge der Welt erreichbar ist. Von den 56 Menschen, die dort leben, haben die meisten noch nie die Welt außerhalb ihres Dorfes gesehen. Lunana bedeutet wörtlich das dunkle Tal, ein Tal, das so weit entfernt ist, dass nicht einmal das Licht es erreicht. Das Dorf ist so abgelegen, dass es dort noch heute weder Strom noch eine Mobilfunkverbindung gibt.

Sehen Sie sich den Film in Utopia unbedingt an!


Eine Welt Erziehung - erklären warum

63 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zur Bildung haben

Neuveröffentlichung von LEKOLI !

Ein Gesellschaftsspiel
über den Zugang zu Bildung in Afrika

Im Jahr 2012 hat CSI ein Gesellschaftsspiel über den Zugang zur Bildung in Afrika veröffentlicht. Letztes Jahr wurden die Dokumente des Spiels überarbeitet sowie eine englische Übersetzung hinzugefügt. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Produktion dieser Neuauflage des Spiels in einer grossen Version für Gruppen, sowie einer kleinen Version für Familien begonnen hat. Das Spiel kann sowohl in Familien gespielt werden, wie auch in Gruppen, wie Schulklasse, um weiter in die Problematik des Zugangs zur Bildung für 63 Millionen Kinder einzutauchen. Das Spiel ermöglicht es verschiedene Facetten der Thematik kennenzulernen und bereichernde Diksussionen zu führen.

Eine tolle Gelegenheit Spass und Bildung miteiander zu verbinden!

  • Die Idee hinter dem Projekt "63 Millionen"

    In der „Eine-Welt-Erziehung“ hat CSI Lëtzebuerg ein großes Sensibilisierungsprojekt für Klein und Groß geschaffen. Dieses Projekt nennt sich „63 Millionen“.

    Was hat es mit dem Projekt "63 Millionen“ auf sich?

    Den Mittelpunkt von "63 Millionen“ bilden 63 etwa 1,40 Meter große Holzfiguren, die stellvertretend für die weltweit 63 Millionen Kinder zwischen 6 und 11 Jahren stehen, die laut der UNESCO keinen Zugang zu Bildung haben. Jeder Figur wird das Profil eines realen Kindes aus dem Süden zugeteilt, das im wahren Leben mit einem oder mehreren Bildungshindernissen (keine Schule in der Nähe, Behinderung, Armut, Kinderarbeit, usw.) konfrontiert ist. Genau diese Hindernisse werden im Rahmen der Sensibilisierungsworkshops mit den Grundschülern aus Luxemburg thematisiert. Anschließend erhält jede Klasse je zwei Figuren, die die Schüler auf Grundlage des realen Profils und der damit verbundenen Bildungshindernisse bemalen und dekorieren. Dabei herauskommen werden 63 sehr unterschiedliche Figuren, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie sind ein starkes Symbol für das Recht auf Bildung für alle!

  • Video "63 Millionen"

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Der Kaffee ist gemahlen und in Form von Bohnen erhältlich und kann bei CSI oder direkt beim Moulin Dieschbourg in Echternach (Tel.: 72 00 36) bestellt werden. Ab einer Bestellung von 75 Euro ist die Lieferung kostenlos.

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CSI Lëtzebuerg ist eine staatlich anerkannte luxemburgische Nichtregierungsorganisation, die seit 1989 benachteiligten und ausgegrenzten Menschen anhand von konkreten Bildungsprojekten aus der Armut hilft und ihnen auf diese Weise neue Zukunfts- perspektiven schenkt.

Neben der Entwicklungszusammenarbeit ist CSI auch in der sog. "Eine-Welt-Erziehung" aktiv. Dabei werden Kinder im Grundschulalter anhand von altersgerechten Aktivitäten auf die Bedeutung von Bildung aufmerksam gemacht.

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