Christian Solidarity International a.s.b.l.

Fondée en 1989, Chrëschtlech Solidaritéit International (CSI) est une organisation non gouvernementale luxembourgeoise agréée par l’Etat, qui vient en aide aux personnes les plus démunies dans les pays en développement et leur ouvre de nouvelles perspectives par la réalisation de projets concrets.

Outre la coopération au développement – notamment dans le domaine de l’éducation –, CSI s’engage dans la défense des droits de l’Homme et développe, entre autres au niveau de l’enseignement fondamental, l’éducation au développement par le programme «Mission: Halte à la pauvreté!»

Plus d'informations dans le Flyer de CSI

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Kürzlich wurde das neue Empfangszentrum für behinderte Kinder und Jugendliche in Zentralvietnam offiziell seiner Bestimmung übergeben. Finanziert wurde das ambitiöse Projekt von der ONG CSI, unterstützt von zahlreichen privaten Spendern und dem Luxemburger Staat.

Im Beisein einer stattlichen Delegation des Rotary Club Luxembourg-Horizon, die das Projekt mit 20.000 Euro gefördert hat, und von CSI wurde das Zentrum am 28. Juli  feierlich eröffnet. Bei der ergreifenden Feier, die von den behinderten Kindern und Jugendlichen des Zentrums mitgestaltet wurde, waren neben lokalen Autoritäten ebenfalls zahlreiche Mitglieder der lokalen Partnergemeinschaft anwesend.

Das Zentrum umfasst auf einer bebauten Fläche von 4.132 Quadratmetern fünf Gebäude für therapeutische und schulische Betreuung. Die private Institution richtet sich an Kinder und Jugendliche, die an unterschiedlichen physischen und/oder psychischen Behinderungen leiden. Das Zentrum (Baukosten: 529.578 Euro; Bauzeit: 18 Monate) hat eine Aufnahmekapazität von 200 Personen; zudem können 50 Kinder und Jugendliche im Internat wohnen. Betreut werden sie von den Fachkräften der Gemeinschaft. – Für CSI ist es das zweitgrößte in seiner Geschichte nach dem Bau des Hôpital Rema in Burundi.

Auch in der zweiten und dritten Generation nach dem Vietnam-Krieg werden viele Kinder mit einer Behinderung geboren, die auf das Entlaubungsmittel „Agent Orange“ und andere Chemikalien zurückzuführen ist. Mit dieser neuen Struktur versucht der lokale Partner, der eine langjährige Kompetenz in diesem Bereich hat, eine weitere konkrete Hilfestellung für die oftmals überforderten Familien aus armen Verhältnissen zu geben und deren Kinder bestmöglich zu betreuen. Je nach ihren individuellen Fähigkeiten und Talenten werden die Kinder und Jugendlichen ausgebildet, um sie so auf das spätere Leben vorzubereiten.

CSI wird sich auch nach Projektabschluss zusammen mit dem lokalen Partner und unterstützt von der „Direction de la Coopération“ des Außenministeriums weiter um das Schicksal der jungen Menschen mit Behinderung in Zentralvietnam kümmern und bis 2012 vorwiegend in die Prävention und in die Weiterbildung der Betreuer investieren.

CSI dankt ganz herzlich allen Spendern, die dieses ambitiöse Projekt unterstützt haben, für die wertvolle Hilfe!

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Heute Mittwoch wurde das neue Empfangszentrum für behinderte Kinder und Jugendliche in Zentralvietnam offiziell seiner Bestimmung übergeben. Finanziert wurde das ambitiöse Projekt von der ONG CSI, unterstützt von zahlreichen privaten Spendern und dem Luxemburger Staat.

Im Beisein einer stattlichen Delegation des Rotary Club Luxembourg-Horizon, die das Projekt mit 20.000 Euro gefördert hat, und von CSI wurde das Zentrum am Mittwoch feierlich eröffnet. Bei der ergreifenden Feier, die von den behinderten Kindern und Jugendlichen des Zentrums mitgestaltet wurde, waren neben lokalen Autoritäten ebenfalls zahlreiche Mitglieder der lokalen Partnergemeinschaft anwesend.

Das Zentrum umfasst auf einer bebauten Fläche von 4.132 Quadratmetern fünf Gebäude für therapeutische und schulische Betreuung. Die private Institution richtet sich an Kinder und Jugendliche, die an unterschiedlichen physischen und/oder psychischen Behinderungen leiden. Das Zentrum (Baukosten: 529.578 Euro; Bauzeit: 18 Monate) hat eine Aufnahmekapazität von 200 Personen; zudem können 50 Kinder und Jugendliche im Internat wohnen. Betreut werden sie von den Fachkräften der Gemeinschaft. – Für CSI ist es das zweitgrößte in seiner Geschichte nach dem Bau des Hôpital Rema in Burundi.

Auch in der zweiten und dritten Generation nach dem Vietnam-Krieg werden viele Kinder mit einer Behinderung geboren, die auf das Entlaubungsmittel „Agent Orange“ und andere Chemikalien zurückzuführen ist. Mit dieser neuen Struktur versucht der lokale Partner, der eine langjährige Kompetenz in diesem Bereich hat, eine weitere konkrete Hilfestellung für die oftmals überforderten Familien aus armen Verhältnissen zu geben und deren Kinder bestmöglich zu betreuen. Je nach ihren individuellen Fähigkeiten und Talenten werden die Kinder und Jugendlichen ausgebildet, um sie so auf das spätere Leben vorzubereiten.

CSI wird sich auch nach Projektabschluss zusammen mit dem lokalen Partner und unterstützt von der „Direction de la Coopération“ des Außenministeriums weiter um das Schicksal der jungen Menschen mit Behinderung in Zentralvietnam kümmern und bis 2012 vorwiegend in die Prävention und in die Weiterbildung der Betreuer investieren.

CSI dankt ganz herzlich allen Spendern, die dieses ambitiöse Projekt unterstützt haben, für die wertvolle Hilfe!

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Brasilien ist nicht nur Kaffee, Samba und Fußball. Das fünftgrößte Land der Erde gehört zu den zehn führenden Industrienationen und doch ist Brasilien das Land der Extreme. Dem verblüffenden Reichtum von Wenigen steht die gravierende Armut von Vielen gegenüber.

Jugendliche lernen durch den Sport für das Leben

In diesen Tagen schaut die Fußballlandschaft auf Südafrika, wo die Weltmeisterschaft 2010 ausgetragen wird. Mit fünf Weltmeisterschaftstiteln ist Brasilien die weltweit erfolgreichste Fußballnationalmannschaft. Fußball ist der Sport, der am meisten in diesem Land betrieben wird und junge Menschen wie Lucio, Kaká, Pelé, Ronaldo und Ronaldinho aus dem Elend ins internationale Rampenlicht des Sports erhoben hat. Sie sind Vorbilder, wahre Idole für viele Kinder und Jugendliche in den Elendsvierteln der Großstädte.

Wo sie herkommen bestimmen Gewalt, Konflikte, Unterdrückung und Armut ihr Leben. Sie wohnen illegal am Rande der Großstadt, ihre Eltern haben einfache Holzhütten gebaut, weil Häuser aus Stein nicht genehmigt und nicht selten von lokalen Behörden oder Großgrundbesitzern mit riesigen Baggern dem Erdboden gleich gemacht werden. Gewalt herrscht in den Familien, an den Schulen, auf den Straßen.

Konfliktbewältigung, Toleranz, Zuverlässigkeit und Vertrauen müssen diese jungen Menschen mühselig erlernen und erfahren. Diese Wertevermittlung kann auch und sogar sehr wesentlich durch eine gezielte Sporterziehung geschehen.

Lage des Projektes

In den vergangenen Jahren hat sich CSI am Bau eines vom Staat mitfinanzierten Sozialzentrums in Riacho Grande beteiligt. Es liegt am Rande von São Bernardo do Campo im Staat São Paulo inmitten des Atlantischen Waldes. In diesem weitgehend unerschlossenen Gebiet suchen Menschen Zuflucht, die sich vergeblich um Arbeit in Südamerikas größter Wirtschaftsmetropole bemüht haben. Das Gebiet am großen Fluss ist Heimat aller „Verlierer“ geworden, Heimat derer, die es nicht geschafft haben, ein kleines Stück vom steigenden Wohlstand der Großstadt für sich zu ergattern.

Materielle Armut, Unterernährung, Analphabetismus, Gewalt, Alkohol- und Drogenexzesse kennzeichnen den traurigen Alltag in den Elendsvierteln Riacho Grandes.

Unser Partner

Die „Missionnaires de l’Immaculée – P. Kolt be“ sind der lokale Partner von CSI. Seit n Jahren kümmern sie sich um die Bevölkerung in den Favelas. Lagen die Anfänge eher bei der direkten materiellen Unterstützung durch Hilfsgüter, so wurden mit dem Bau des Sozialzentrums in Riacho Grande neue Maßstäbe gesetzt. Ziel ist es, Jugendliche außerhalb der Schulzeiten mit entsprechenden Weiterbildungsprogrammen zu fördern. Kurse in portugiesischer und englischer Sprache, Kunstunterricht m und Austauschkreise zu philosophischen -Fragen gehören ebenso zum Angebot wie Lernspiele für die ganz Kleinen. Das Zentrum wurde am 13. März 2009 offiziell eingeweiht.

Unser Projekt

Das Sozialzentrum hat sich durch die ver-schiedenen Angebote zum Ziel gemacht,  diesen benachteiligten jungen Menschen , neue Lebensmöglichkeiten zu eröffnen. Ge, schieht dies durch die ganz praktischen -Lernkurse, so ist in den Augen der Verant. wortlichen des Zentrums Wertevermittlung nicht minder wichtig. Viele dieser Jugendlichen erlernen angemessene Verhaltensweisen nur unzureichend oder gar nicht und zwar weder im Elternhaus noch in der Schule. Bewegung und Sport sind wesentliche Teile der Persönlichkeitsbildung. Durch den Sport können der Jugend Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Rücksichtnahme auf den Partner vermittelt werden. Diese Wertevermittlung ist Ziel des Sportprojektes im Sozialzentrum. Hier wird für alle Altersklassen ein entsprechender Sportunterricht angeboten, durch den die Kinder und Jugendlichen ganz gezielt angemessenes Verhalten erlernen und einüben können. Es geht dabei um das Meistern von Konfliktsituationen, den Umgang mit Außenseitern, Fairness, Teamfähigkeit, den Umgang mit Freude, Wut, Ärger und Aggressionen sowie die Förderung der Zuverlässigkeit. Deshalb sieht das Projekt neben der Instandsetzung eines bestehenden Sportplatzes die Anschaffung des Sportmaterials (wie verschiedene Ballsorten und entsprechende Kleidung) auch die professionelle Betreuung durch einen diplomierten Sportlehrer vor. Die Bewertung der Verhaltensweisen der Kinder sowie deren gesundheitliche Überprüfung werden sowohl zu Beginn des Unterrichts als auch während und nach Abschluss der Kurse durchgeführt.  

Unterstützen Sie durch Ihre Spende unser Brasilien-Projekt...

Unser Projekt in Brasilien bringt Bildung fürs Leben!

Bleiben Sie am Ball und fördern Sie dieses innovative Projekt! Jede Spende trägt dazu bei, dass alle Sieger sind!
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Der neue Präsentationsflyer von CSI ist fertig! Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihn auch an Freunde und Bekannte weiterreichen könnten. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne einige Exemplare zu: Tel. 26.64.93.89-20, E-mail: Cette adresse email est protégée contre les robots des spammeurs, vous devez activer Javascript pour la voir.

Le nouveau dépliant de CSI est prêt! N'hésitez pas de commander ces dépliants afin de faire de la publicité auprès de vos amis et connaissances. Vous pouvez en commander auprès de CSI au numéro Tel. 26.64.93.89-20, E-mail: Cette adresse email est protégée contre les robots des spammeurs, vous devez activer Javascript pour la voir.

 

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