Bau von neuen schulischen Infrastrukturen
Der Süd-Sudan befindet sich als jüngstes Land der Welt noch immer in einem Nachkriegszustand. Nach einem fast 30-jährigen Bürgerkrieg zwischen der islamistisch arabischen Regierung im Norden und den christlichen oder Naturreligionen verbundenen Schwarzafrikanern im Süd-Sudan, erhielt das Land im Juli 2011 seine Unabhängigkeit. Die bewaffneten Konflikte hatten 4 Millionen Flüchtlinge und 2 Millionen Tote zur Folge. Auch wenn die Lage im Süd-Sudan immer noch recht unstabil ist, ist nun die Zeit des Wiederaufbaus gekommen. Der Wiederaufbau der Schulen und die Ausbildung der LehrerInnen stehen an erster Stelle der Prioritäten der lokalen Bevölkerung.
Das Projekt in Kürze :
Das Hauptziel des Projektes liegt im Wiederaufbau des primären und sekundären Schulsystems in der Region Twic County. Bereits seit 2006 unterstützt CSI Lëtzebuerg den Bau und die Sanierung von Schulen in dieser Region. Der Bedarf an Hilfe bleibt jedoch immer noch extrem hoch. Die Prioritäten des Partners liegen in der Sanierung verschiedener Primär- und Sekundarschulen in Turalei und Panlith und der Sanierung von Häusern für das heimatvertriebene Lehrpersonal von Wunrok. Mehr als 1 000 Schülern kommen die neuen Infrastrukturen zu Gute. Neben dem Bau und der Sanierung von Schulen bildet die Diözese von El Obeid lokale LehrerInnen aus, um so gegen den Mangel an qualifiziertem Lehrpersonal vorzugehen.
Bitte geben Sie als Vermerk « Süd-Sudan/Schulen» an, wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten. Vielen Dank!
Entwécklung duerch Bildung!









