Afrikanische Schule

Die afrikanische Schule ermöglicht luxemburgischen Schülern, in den Alltag einer afrikanischen Schule einzutauchen und die zahlreichen Hürden kennenzulernen, denen ihre afrikanischen Altersgenossen im Schulalltag begegnen.

Das Projekt in Kürze:

diara2kleinIm März 2014 hat CSI die Ausstellung „A l’école de Diara“ in der International School of Luxembourg organisiert. Es handelt sich um eine wahrheitsgetreue Nachbildung einer senegalesischen Schule: Klassensäle, Latrinen, Wasserstelle und Kochnische. Aufgrund des großen Erfolgs hat CSI beschlossen, eine Neuauflage dieses Projekt zu starten, um es mehr Klassen zu ermöglichen, in den Alltag einer afrikanischen Schul einzutauchen und die Lernbedingungen in Afrika besser zu verstehen. Daher wird in Zusammenarbeit mit dem Service national de Jeunesse (SNJ) eine afrikanische Schule im „Centre de Jeunesse (CdJ)“ in Hollenfels aufgebaut.

Ab Frühjahr 2016 wird CSI regelmäßig Workshops in der afrikanischen Schule abhalten. Die teilnehmenden Grundschulklassen werden auf Schiefertafeln schreiben, mit Steinen rechnen, Wasser holen gehen, um die Tafel zu putzen, afrikanische Spiele kennen lernen, usw. Auf diese Weise werden die Schüler herausfinden, dass die Lernbedingungen sich schon alleine wegen der Unterschiede in der Infrastruktur und der Schulausstattung sehr von hier unterscheiden. Außerdem entdecken die Schüler, warum die afrikanischen Kinder trotz dieser schwierigen Bedingungen gerne zur Schule gehen.

Ziel dieses Projektes ist es, den Schülern die Augen zu öffnen und ihnen nicht nur die Herausforderungen zu zeigen, die die afrikanischen Schulkinder annehmen müssen, sondern auch die Kreativität, mit denen sie versuchen, diese zu bewältigen.

Jedes Jahr werden mehrere Workshops von einem afrikanischen Partner angeboten, um dem Projekt mehr Authentizität zu verleihen und Afrika für die Schüler noch greifbarer zu machen.

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